Willkommen
beim Gewerbeverband Odelzhausen
Markttage 2012 in Odelzhausen
Die Markttage in Odelzhausen für 2012 sind noch der Montag, 15. August und der Sonntag, 9. Dezember 2012
Jahreshauptversammlung
Die Jahreshauptversammlung des Gewerbeverbandes Bund der Selbständigen (BDS) Gewerbeverband Bayern e. V., Ortsverband Odelzhausen, Pfaffenhofen, Sulzemoos findet am
Mittwoch, 25. April um 19.30 Uhr
in den Räumen von unserem Mitglied Gut Schloss Sulzemoos, Hischbergstraße 10, 85254 Sulzemoos statt, zu der wir alle Mitglieder recht herzlich einladen.
Gutscheinheft
Nach 2008 und 2010 werden wir unser drittes Gutscheinheft diesmal im Frühjahr auflegen. Die Verteilung wird wieder im Gemeindebereich der Verwaltungsgemeinschaft liegen.
Das Gutscheinheft ist wieder exklusiv nur für Mitglieder und wird vom Gewerbeverband wieder mit unterstützt.
Fachvortrag Management mit System
Wir laden unsere Mitglieder herzlich ein zum Fachvortrag über:
"Management mit System - Magement für Qualität - ISO 9001"
am Montag, 7. Mai 2012, ab ca. 18.00 Uhr im Seminarraum bei Wohnwerkhaus, Christian Schuster, Sulzemoos, Ohmstraße 4
Mitarbeiter Orientierung geben, was zu tun ist, Unternehmen helfen, den Hauptfokus auf die Kundenwünsche ausrichten... Das Ergebnis dieser Überlegungen findet sich in der internationalen Norm ISO 9001 wieder. Diese Empfehlungen können eine wertvolle Hilfestellung sein und dem Unternehmen Geld sparen helfen.
Kostenlos und exklusiv für BDS-Mitglieder
Wir begrüßen ein neues Mitglied
Mit der Praxis für Gesundheitsberatung haben wir Franziska Riepl aus Unterumbach als neues Mitglied gewonnen. Als ausgebildete Gesundheits- und spirituelle Lebensberaterin bietet sie Ernährungsberatung, Autogenes Training, Entspannungskurse für Kinder, Bachblütenberatung und Reiki an.
Wir begrüßen ein neues Mitglied
Mit der Kurier Wochenendzeitung aus Dachau haben wir wieder einen kompetenten Partner für Anzeigen- und Beilagenwerbung gewonnen. Sonderkonditionen für unsere BDS-Mitglieder.
Wir begrüßen ein neues Mitglied
Auch im Versicherungsbereich haben wir jetzt ein Mitglied in unserem Verband: Andreas Fieber, Versicherungsmakler Dachau-Land GmbH, aus Wiedenzhausen.
Veranstaltung vom BDS-Bergkirchen
Motivationsevent: "Der perfekte Tag"
Am 9. März 2012 veranstaltete der BDS Bergkirchen um 19.00 Uhr einen interessanten Vortrag mit dem Dipl.-Sportwissenschaftler Slatco Sterzenbach in der Maisachhalle in Bergkirchen. Dazu kamen auch viele Unternehmer aus unserer Region und nahmen viele interessante Informationen mit. Danach gab es einen regen Erfahrungsaustausch unter den vielen Gästen. Netzwerken lohnt sich!
Entgeltbefreiung für Energiefresser
(BDS München)
Der Mittelstand bezahlt die Entgeltbefreiung für Energiefresser
Als "dreiste Umverteilung vom Mittelstand zur Energiefresserindustrie" sieht der Bund der Selbständigen Bayern die geplante Neuregelung der Stromnetzentgelte. Nach Berechnungen des Bundes der Energieverbraucher könnten auf Mittelstand und Privatverbraucher beim geplanten Ausbau der Stromnetze bis zu einer Milliarde Euro Mehrkosten zukommen, während für energieintensive Branchen großzügige Ausnahmen gelten.
MÜNCHEN. "Es ist eine ziemliche Unverschämtheit, dass Energiefresserindustrien Strom in Zukunft quasi mautfrei geliefert bekommen, während der Mittelstand für das Durchleiten von Strom durch die Netze bald mehr bezahlen muss", ärgert sich Ingolf F. Brauner, der Präsident des Bundes der Selbständigen (BDS) - Gewerbeverband Bayern. Es geht um keine Kleinbeträge, schließlich machen die "Mautgebühren" für das Durchleiten des Stroms durch die Netze rund ein Viertel des Preises aus. Nach Information des Bundes der Energieverbraucher und mehrerer Medien könnten sich die Mehrkosten auf bis zu eine Milliarde Euro belaufen, da durchschnittlich 0,55 Cent pro Kilowattstunde mehr durch die erhöhten Netzentgelte fällig werden könnten.
Die geplante Neuregelung ist Bestandteil des Energiewendepaketes und befreit Unternehmen, die mindestens 7000 Stunden am Netz hängen und einen Jahresverbrauch von mehr als zehn Millionen Kilowattstunden haben, fast komplett von den Netzentgelten. Freuen können sich demnach wohl 600 deutsche Unternehmen, die ein Sechstel des Stroms verbraten und dies bereits jetzt zum subventionierten Preis. "Es ist absolut widersinnig, dass die Firmen, die das größte Energieeinsparpotential haben und die Netze am stärksten nutzen, sich entspannt zurücklehnen können, während der Mittelstand für die Energiewende die Zeche zahlt", stellt Brauner angesäuert fest. "Und wenn ich dann lese, dass aufgrund der geplanten Ausnahmen in Teilen der energieintensiven Industrie geradezu Goldgräberstimmung herrsche, dann frage ich mich, was diese ganzen Lobreden der Politik auf den Mittelstand eigentlich sollen." Schließlich beglückt die Politik den Mittelstand bei der Neuregelung der Netzentgelte wieder einmal mit Mehrbelastungen.
Ingolf F. Brauner ist daher froh, dass der Bund der Energieverbraucher sofort bei der EU in Brüssel Beschwerde eingelegt hat. "Schließlich ist der Verdacht der unerlaubten Beihilfe bei einem solch großzügigen Geschenk nicht ganz abwegig. Um ein Beihilfeverfahren in Brüssel zu vermeiden, sollte die Bundesregierung diese ungerechte Umverteilung vom Mittelstand zu den Energiefressern am besten gleich zurückzunehmen", so Brauner abschließend.
Längere Ladenöffnungszeiten schaden
(BDS München)
Längere Ladenöffnungszeiten schaden dem Mittelstand
Der BDS Bayern lehnt die von der FDP vorgeschlagene Ausweitung der Ladenöffnungszeiten ab. Die auf dem Landesparteitag beschlossene Ausdehnung wird nur großen Filialketten mehr Umsatz bringen und gewachsene Einzelhandelsstrukturen zerstören.
MÜNCHEN. "Wenn wir schon ein Bayerisches Ladenschlussgesetz einrichten, sollten wir den Charakter unseres Landes und die sozialen Strukturen stärken und nicht die Fehler anderer Bundesländer kopieren. Der Mensch sollte im Mittelpunkt der Überlegungen stehen und nicht die Rendite für Großkonzerne, deren Verdrängungswettbewerb die Familienbetriebe auf Dauer nicht widerstehen können", so Ingolf Brauner, Präsident des BDS-Gewerbeverband Bayern.
Bereits jetzt werden vorhandene Ausnahmen in vielen Regionen Bayerns nicht ausgenutzt. "Bayern hat nach wie vor die hervorragende Situation, dass zahlreiche Familienbetriebe im Einzelhandel parallel zu den großen Handelsketten existieren. Dadurch verfügen wir über viele lebendige Innenstädte, die Heimat zum Wohnen und zum Arbeiten sind", erklärt Ingolf F. Brauner. Die von der FDP vorgeschlagene Ausweitung der Ladenöffnungszeiten würde nur Filialisten und Einkaufszentren auf der grünen Wiese nutzen. "Die Folge wären verödete Innenstädte mit Filialgeschäften, die bayernweit die gleichen Waren anbieten und leblose Einkaufszentren mit Gruselarchitektur auf der grünen Wiese, die nur einen Vorteil haben, nämlich dass sie gut mit dem Auto erreichbar sind", fürchtet der Präsident des BDS Bayern.
Statt einer mittelstandsfeindlichen Totalreform, wie sie die FDP vorschlägt, plädiert der BDS Bayern für kleine, aber feine Änderungen an den bestehenden Ladenschlussregelungen. Umfragen unter den mittelständischen Einzelhändlern haben über Jahre hinweg ergeben, dass sie sich im Wesentlichen nur zwei Änderungen wünschen: den Wegfall der Anlassbezogenheit für vier auf's Jahr verteilte verkaufsoffene Sonntage sowie die Möglichkeit, an ein oder zwei Tagen im Jahr ein Nacht-Shopping bis 24 Uhr als besonderes Verkaufsereignis ohne viel Bürokratie durchführen zu können. "Märkte, Marktsonntage und Sonderverkaufstage tragen gerade in den kleineren und mittleren Städten im doppelstelligen Prozentbereich zum Jahresgewinn bei. Viele Konsumenten entdecken gerade bei diesen besonderen Anlässen ihre Innenstädte wieder neu", hat Ingolf F. Brauner beobachtet.
"Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden. In Hessen hat man die Erfahrung gemacht, dass landesweit keine Mehrumsätze erzielt werden", gibt Brauner zu bedenken. Vielmehr komme es zu einem Verdrängungswettwerbe und Flächenfraß: 1a-Lagen und verkehrsgünstige Lagen werden gefördert, die Fläche verliert. "Eine Politik, die große fördert und kleine im Wettbewerb benachteiligt, hat auch ordnungspolitisch nichts mit Sozialer Marktwirtschaft zu tun. Die FDP ist gut beraten, im Angesicht sinkender Umfragewerte nicht in aktionistische Panik zu verfallen und intensiv abzuwägen, ob die Förderung von Top-Lagen und der Ausbau des Kreisverkehrseinzelhandels für die Wirtschaftskompetenz der FDP steht. Eine verantwortungsvolle Politik im Sinne der Nachhaltigkeit, der Lebensqualität und der Stärkung von sozialen Strukturen sieht anders aus", so Brauner abschließend.
Christkindlmarkt am 26./27. November

Am 1. Adventwochenende veranstaltete der BUND Naturschutz, der Kulturkreis und der BDS-Odelzhausen wieder seinen Christkindlmarkt auf dem Gelände vom Schlossgut Odelzhausen. Mit gut 22 Hütten auf dem Gelände und 20 Ausstellern in der Tenne zeigten die Aussteller wieder ein großes Angebot den vielen Besuchern aus nah und fern. Die Einsbacher Bläser, die Blaskapelle Odelzhausen und die Gruppe Altorano sorgten mit weihnachtlicher Musik für besinnliche Momente und die Märchenerzählerin verzauberte die vielen kleinen Besucher für kurze Zeit ins Märchenland.
Bitte mitmachen: "Geschenk mit Herz"

Geschenk mit Herz – gemeinsam machen wir Kinder glücklich. Unser Mitglied Solarzentrum Bayern GmbH beteiligt sich an der Humedica-Aktion, die sich zum Ziel gesetzt hat, arme Kinder ein schönes Weihnachtsgeschenk zu bereiten.
Unter www.solarzentrum-bayern.de finden Sie auf deren Startseite alle wichtigen Informationen. Machen Sie mit und bereiten Kindern ein schönes Weihnachten.
Diese Aktion läuft bis zum 14. November 2011
Hausmesse in Sulzemoos

Am Wochenende, 5. und 6. November, veranstaltet unser Mitglied WOHNWERKHAUS - Schreinerei Schuster, Sulzemoos, Ohmstraße 4, zum überregionalem "Tag des Schreiners" eine Hausmesse, bei der u. a. auch die BDS-Mitglieder Cotec-Design Christian Schweis und Solarzentrum Bayern GmbH vertreten sind.
Die Öffnungszeiten: Samstag von 9.00 bis 20.00 Uhr und Sonntag von 12.00 bis 17.00 Uhr
Die Aussteller: Cotec Design Christian Schweis, Heilpraktikerin Monika Bürckmann-Karrer, Feuerwerkstatt, Adi Krämer, Solarzentrum Bayern, Art Deco Sabine Sturm, Aloe Vera Seifried, Blumenstil Julia Sonnenberger
Bei der Energiewende jetzt Gas geben
(BDS München)
Der BDS Bayern sieht in der Energiewende eine große Chance für den Mittelstand. Wenn Bürger, Unternehmen und Kommunen in Zukunft gemeinsam Energie erzeugen, bleibt die Wertschöpfung in der Region und lokale Energieprojekte stoßen auf deutlich weniger Widerstand in der Bevölkerung. Notwendig dafür sind verlässliche politische Zusagen und eine Unterstützung der Kräfte vor Ort durch Bund und Freistaat.
Die Klimaschutzkommune 2009 Wildpoldsried im Allgäu oder die Bioenergieregion Achental im Chiemgau zeigen eindrucksvoll, wie es geht: Sie verdienen mit lokaler Energieerzeugung Geld und schaffen Wertschöpfung in der Region, von der viele Mittelständler und das gesamte Gemeinwesen profitieren. Ob Erdwärme, Biomasse, Bürgersolarkraftwerke oder von den Kommunen betriebene Windparks - für Ingolf F. Brauner, Präsident des BDS Bayern, kann die Energiewende zu einem erfolgreichen Beispiel für effektive Mittelstandspolitik werden: "Aus ordnungspolitischer Sicht ist es zu begrüßen, dass durch die Energiewende auch kleine Anbieter leichter in den Markt eintreten können und damit mehr Wettbewerb entsteht. Zudem eröffnet die Energiewende die Chance, dass die Energieerzeugung vor Ort ein Startschuss für Innovationen ist, die sich langfristig unter Umständen sogar weltweit vermarkten lassen."
Wenn die Energiewende gelingen soll, muss die Politik dafür aber den richtigen Rahmen setzen. Das heißt, dass der Bundesgesetzgeber bei den steuerlichen Rahmenbedingungen Planungssicherheit für Unternehmen und Bürger bieten muss. So sollte die steuerliche Förderung von Methangas beibehalten werden, weil Methan sich langfristig auch als Speichermedium für lokal erzeugten Strom eignen dürfte. Weiterhin fordert der BDS mehr Anstrengungen des Bundesgesetzgebers bei der Förderung von Gebäudesanierungen: "Viele Bürger können es sich nicht leisten, ihr Haus komplett zu sanieren, daher sollten auch Teilsanierungen steuerlich gefördert werden, schließlich bringt auch eine Teilsanierung eine Energieersparnis", erklärt Ingolf F. Brauner. "Denn die beste Energie ist schließlich die, die gar nicht erst verbraucht wird."
Von der Landespolitik erwartet der BDS, dass die Staatsregierung die Kommunen stärker als bisher bei ihren Bemühungen zum Einsparen und Erzeugen von Energie unterstützt. "Die neugegründete bayerische Energieagentur ist ein richtiger Schritt, wir würden es aber begrüßen, wenn die Agentur langfristig weniger von der Zentrale in München aus als vielmehr in der Fläche aktiv werden würde. Schließlich benötigen die kleinen Kommunen vor Ort die Hilfe der Berater am stärksten", erklärt Ingolf F. Brauner. Dies ist auch deswegen nötig, weil die Bürger in die Energieerzeugung vor Ort einbezogen werden müssen. "Unsere Erfahrung ist immer wieder: Wenn die Bürger Beteiligte sind und bei der Erzeugung von Energie mitsprechen und verdienen können, sind die Widerstände gegen lokale Energieprojekte deutlich geringer, als wenn nur ein Großerzeuger von außen kommt", so der Präsident des BDS Bayern. Damit aber nicht jeder ohne Absprache mit Nachbargemeinden in die Energieerzeugung einsteige, müssten regionale Energiepläne unter Einbindung von Kommunen, Verbänden, Bürgern und den regionalen Energieagenturen aufgestellt werden. "Der BDS steht dafür als Netzwerkpartner in ganz Bayern gerne zur Verfügung. Damit könnte der Freistaat zu einem Vorreiter in der lokalen Energiezeugung werden. Ich bin mir sicher, dass wir die Früchte dieser Arbeit sogar schneller ernten können als viele sich dies derzeit vorstellen können", so Brauner abschließend.
Dem BDS Bayern gehören 20.000 Unternehmen und Selbständige mit rund 350.000 Mitarbeitern an. Über 90 Prozent der Mitgliedsunternehmen aus allen Branchen des bayerischen Mittelstands sind in Familienbesitz.
Tag der Regionen am 3. Oktober

Am 3. Oktober wurde der diesjährige "Tag der Regionen" in Odelzhausen veranstaltet. Viele Vereine und Verbände waren daran beteiligt und stellten sich vor – darunter auch der Gewerbeverband. Die rundum gelungene Veranstaltung fand auch in der Presse rege Beachtung.
Montag, 15. August: Markt in Odelzhausen
Achtung vor Werbeanschreiben
Dieser Beitrag wurde von unserem Mitglied Solarzentrum Bayern GmbH zugesendet:
Kollegiale Handreichung – Betrug über Betrug –
wie Sie sich schützen
Sehr geehrte Unternehmer und BDS-Mitglieder,
wieder einmal mußten wir feststellen, dass sich manche Betrüger für nichts zu schade sind. Vor einigen Tagen wurden wir von dem Verein „Protect our children e.V.“ kontaktiert, diesen mit der Schaltung einer Anzeige zu unterstützen. Wir haben, wie immer das entsprechende Anliegen geprüft und sind hier doch auf einige Maschen, die dem ein oder anderen zwar schon bekannt sind, aber es leider doch noch viele gutgläubige Menschen gibt, aufmerksam geworden:
(1) Telefon- und Faxmasche
Eine Telefonwerbung ist bei Unternehmen immer verboten, wenn ein mutmaßliches Einverständnis mit dem Werbeanruf, das sich aus vorangegangenen Geschäftsbeziehungen ergeben kann, nicht gegeben ist. Eine Faxwerbung ist immer untersagt, wenn keine vorherige Einwilligung vorliegt. Die Masche besteht darin, zuerst anzurufen und dann einen Faxauftrag zuzusenden, der unterschrieben werden soll.
(2) Kopiermasche
Der Verlag kopiert eine Anzeige, die irgendwo, in einem Anzeigenauftrag erschienen ist. Der Kunde unterschreibt, weil er glaubt, einen Korrekturabzug vor sich zu haben, in Wirklichkeit handelt es sich um einen neuen Anzeigenauftrag. Weitere Informationen:
http://www.vdp-anzeigen.de/vorsichtfalle/kopiermasche/index.html
(3) Kündigungsmasche
Bei der Kündigungsmasche handelt es sich um eine erweiterte, besondere Variante der Kopiermasche. Der Anzeigenauftrag enthält den handschriftlichen Zusatz
läuft danach automatisch aus.
Der Kunde glaubt mit seiner Unterschrift einen bestehenden Auftrag zu kündigen und erkennt nicht, dass er einen neuen Auftrag unterschreibt. Häufig versichert der Anrufer ausdrücklich, dass es sich um eine Kündigung eines bereits erteilten Auftrags handelt, was den Angerufenen in Sicherheit wiegen soll und dies häufig auch tut.
(4) Protect our children e.V.
Der Hamburger Verein "Protect our Children" soll mit der Not von Kindern Geschäfte machen. Teure Anzeigen in der Ratgeber-Reihe "PROTECT OUR CHILDREN" lassen für die Hintermänner anscheinend kräftig die Kassen klingeln.
Ein Hamburger Verlag mit dem Namen 'Protect our Children' wirbt damit, gegen Gewalt von Kindern vorzugehen. Dabei werden Firmen angesprochen, Werbeanzeigen zu schalten, um so gegen die Gewalt gegenüber Kindern zu helfen.
Die Firmen, die glauben Gutes zu tun, werden eiskalt abkassiert. Vorgehensweise: Von einem Call-Center aus werden diverse Firmen angerufen und überredet eine 'Annonce' aufzugeben. Kostenpunkt: Bis zu 168 Euro/Anzeige.
Im eigentlichen Vertrag wird später im Kleingedruckten darauf hingewiesen, dass es sich nicht um eine, sondern um mehrere Anzeigen handelt.
Schon vielfach mussten die Kunden den sechs- oder siebenfachen Betrag anschließend bezahlen.....
Ratgeber - Reihe PROTECT OUR CHILDREN
Gerichtsentscheidung: Einstweilige Verfügung Landgericht Dortmund (10 O 68/2011) vom 03.06.2011
Jugendschutzratgeber - div. Themen
Einstweilige Verfügung Landgericht Düsseldorf (37 O 47/2008) vom 28.03.2008, div. Bestrafungsanträge, Urteil vom 6. Mai 2008, Berufungsverfahren OLG Düsseldorf (I - 20 U 125/08) sowie Berufungsverfahren OLG Hamm ( I-4 U 41/09 ) vom 04.06.2009
(5) Adressbuch- und Anzeigenschwindel
Diese genießen seit Jahrzehnten eine ungebrochene Popularität bei der Gewinnung von Anzeigenkunden. Neben rechnungsähnlich gestalteten Angebotsschreiben für die Eintragung in ein Firmenverzeichnis oder Sterberegister operieren Werbeunternehmen mit der Versendung von "Korrekturabzügen". Der Bereich des Anzeigenschwindels wird von der bekannten Kölner Masche http://www.ksta.de/html/artikel/1253287289634.shtml
und der Polizei-Masche abgedeckt.
Darum: Bevor Sie einen Anzeigenauftrag erteilen, sollten Sie sich unbedingt folgende Fragen stellen:
1. Wem erteilen Sie den Auftrag?
2. Welchen Inhalt hat die Publikation und welchen Eindruck macht diese?
3. Wie hoch ist die Auflage und wie groß ist das Verteilungsgebiet?
4. Was kostet Sie der Auftrag?
5. Gibt es im Internet und in Verbraucherportalen Hinweise auf eine Betrugsmasche.
Nehmen Sie sich die Zeit, vor der Unterschrift die Ihnen vorgelegten Dokumente zu prüfen.
Entsprechende Warunungen gab es auch schon von WISO
Mit freundlichen Grüßen
S. Boukai
Leitung Marketing / Strategisches Management
Solarzentrum Bayern GmbH
Achtung beim Eintrag ...
... in Gewerbeauskunft-Zentrale
Unser Mitglied Solarzentrum Bayern GmbH teilte uns kürzlich mit, dass wieder amtlich aussehende Schreiben der GWE-Wirtschaftsinformations GmbH an Gewerbetreibende unterwegs sind.
Dazu gibt es folgende Informationen auf der BDS-Bayern-Seite:
Derzeit schreibt die Gewerbe-Auskunft-Zentrale mit Sitz in Düsseldorf Unternehmer und Selbständigen in Bayern per Post und Fax an, mit der Bitte, ihre Kontaktdaten zu ergänzen oder fehlerhafte Daten zu korrigieren. Das Schreiben ist ein Vertragsangebot mit bereits vorhandenen Firmendaten.
Wer dieses Formular ausfüllt oder korrigiert und unterschrieben zurückschickt, bucht einen zweijährigen Eintrag für monatlich 39,85 Euro zzgl. MwSt. Somit entstehen für die Vertragslaufzeit Gesamtkosten von 965,40 Euro zzgl. MwSt. Bitte wägen Sie genau ab, ob Sie diesen Eintrag buchen wollen.
Wer andere Meinungen dazu einholen möchte: Einfach "googeln" unter: "gewerbeauskunft zentrale".
Erfolg der BDS-Mitglieder bei IHK-Wahlen
Erfolg der BDS-Mitglieder bei IHK-Wahlen - Mittelstand gestaltet mit
Gut vernetzt geht der BDS Bayern in die neue Legislaturperiode der IHK München und Ober-bayern. 13 der insgesamt 67 Direktwahlsitze in der Vollversammlung sicherten sich Selbständige und Unternehmer aus den Reihen des Bund der Selbständigen – Gewerbeverband Bayern e.V. Noch beeindruckender war das Ergebnis in den Regionen. So konnten BDS-Mitglieder 96 Sitze von insgesamt 328, die in den regionalen Gremiumsausschüssen zu besetzen waren, gewinnen. Damit hat fast jedes dritte regionale Gremiumsmitglied seine Heimat im Bund der Selbständigen, dem größten branchenübergreifenden Wirtschaftsverband Bayerns.http://www.bds-bayern.de/cms/news/1106.html
Neues Mitglied im BDS
Dachauer Rundschau
Seit April Gewerbeverbands-Mitglied: Dachauer Rundschau. Neben dem Paar-Anzeiger das zweite Anzeigenblatt, das bei uns gemeldet ist. Der Verband empfiehlt beide Verlage für effektive Werbung. Sonderkonditionen für unsere BDS-Mitglieder
Wir begrüßen ein neues Mitglied
Elvira Rumpf - Conlei-Produkte
Seit Februar mit dabei: Elvira Rumpf, Postweg 3 in Odelzhausen. Sie vertreibt Conlei-Produkte (Waschstücke, -Lotionen, -gesichtswasser, Haushaltsreiniger. Außerdem vertreibt sie Produkte der Firma Cellagon.
Neues Mitglied
BHS-Haustechnik GmbH & Co. KG
Michael Bichler, Heizung und Sanitär aus Wiedenzhausen ist seit Ende Januar Mitglied beim Gewerbeverband der VG Odelzhausen.
Neues BDS-Mitglied
Jutta Kalies - Physiotherapie - Massage - Kindertherapie - Beratung
Seit Anfang Januar in unserem Gewerbeverband. Ihre Praxis ist in der Marktstraße 5 in Odelzhausen.
Wir begrüßen ein neues Mitglied
Jörg Kalies - DTP - Die Top Partner
Ebenfalls seit Anfang des Jahres dabei. Mit Grafik, Satz und Layout beschäftigt, ist Jörg Kalies in Unterumbach, in der Dorfstraße 60 zu finden.





























